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Yardımcı kommt und entscheidet – Lautern findet spät die Lücke

Lange sah es auf dem Betzenberg nach einem Spiel aus, das sich vor allem über Intensität definieren würde. Kaiserslautern und Eintracht Braunschweig schenkten sich wenig, klare Torchancen blieben jedoch selten. Für die Gäste kam erschwerend hinzu, dass sie während der Partie mehrfach verletzungsbedingt wechseln mussten.

Die Entscheidung fiel aus einer personellen Veränderung heraus. Lautern brachte im zweiten Durchgang frische Kräfte und erwischte Braunschweig in der 73. Minute mit einem schnellen Gegenstoß. Erencan Yardımcı, kurz zuvor eingewechselt, hob den Ball zum 1:0 ins Tor.

Lautern übernimmt die Schlussphase

Der Treffer veränderte das Spiel. Kaiserslautern bekam mehr Räume und drängte auf die Entscheidung. Thierry Tazemeta und Semih Şahin kamen zu weiteren Möglichkeiten, Braunschweig fand keine Antwort mehr.

Für den FCK sind die drei Punkte besonders wertvoll, weil sie in einem engen Spiel entstanden. Elf Punkte nach sechs Partien halten Lautern in Reichweite der Spitzengruppe. Braunschweig bleibt bei vier Punkten und muss nach der Pause vor allem offensiv mehr Durchschlagskraft entwickeln.